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AUTARK-Gruppe: Gemeinschaftlicher Erfolg setzt sich durch

Wenn es nicht so traurig wäre, Stefan Kühn könnte nur herzhaft lachen. Seit einigen Monaten tobt eine Schmutzkampagne der Internetplattform „gerlachreport.com“ gegen den Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. „Der ‚gerlachreport’ berichtet seit längerem mit Lügen über uns. Daran haben wir uns gewöhnt. Aber wie sich die Sache in den vergangenen Woche entwickelt hat, ist nicht mehr hinnehmbar.“

Die AUTARK-Gruppe ist vom „gerlachreport“ und dem Initiator Rainer von Holst systematisch erpresst worden. Das „Angebot“: Das Unternehmen zahlt und die erfundene Berichterstattung stoppt augenblicklich. „Das haben wir natürlich abgelehnt, mit Kriminellen machen wir keine Geschäfte“, betont Stefan Kühn. Das wiederum hat dazu geführt, dass die Website mittlerweile mehrmals täglich völlig haltlose Geschichten über AUTARK, Stefan Kühn und seine Geschäftspartner veröffentlicht und den Chef der AUTARK-Gruppe sogar durch ein gefälschtes Impressum zum Herausgeber und Chefredakteur der Seite gemacht hat.

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden, was ihr nicht gelungen ist. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Diese Erfindung ist ohnehin haltlos – weshalb sollten wir schmutzige Lügenartikel über unser Unternehmen verbreiten, wenn uns die Seite angeblich gehört“, fragt Stefan Kühn. 

Das gefälschte Impressum, falsche Aussagen über einen angeblichen Dienstleistungsvertrag zwischen Rainer von Holst (die Rechnung über angebliche Beratungsleistungen ist Teil der Erpressung) und der Gruppe, die Lüge von einer Insolvenz der AUTARK-Gesellschaften, persönliche Angriffe gegen Beteiligte: Die Liste der beschämenden beziehungsweise vollständig erlogenen Berichte ließe sich endlos fortsetzen. „Daher haben wir jetzt Strafanzeige wegen der weiteren Erpressung bei der Staatsanwalt in Dortmund gestellt. Es kann so nicht weitergehen“, sagt Kühn, der auch darauf hinweist, dass Rainer von Holst als Bestandteil seiner Erpressung seine Tochter Anne von Holst (Bremen) in der AUTARK-Gruppe als Mitarbeiterin unterbringen wollte, um Stefan Kühn zu kontrollieren und Druck auf ihn auszuüben. Auch gegen Anne von Holst hat die AUTARK-Gruppe Strafanzeige gestellt.

„Dass der ‚gerlachreport’ ein Lügenportal ist, das Unternehmen durch erfundene Geschichten zur Zahlung hoher Summen bewegen will, ist längst bekannt. Das hat Rainer van Holst nicht nur bei uns versucht. Ebenso ist bekannt, das sich immer mehr Unternehmen rechtlich gegen diese Erpressungsversuche wehren und mehrere Staatsanwaltschaften sich aktuell mit den Initiatoren des angeblichen Anlegerschutzportals befassen. Der Macher Rainer von Holst fühlt sich in den USA, für die er ein bis 2018 gültiges, ergaunertes Visum besitzt, zwar aktuell sicher vor den deutschen Strafverfolgungsbehörden. Aber der ‚gerlachreport-Spuk’ wird in Kürze ein Ende haben“, ist sich Stefan Kühn sicher. Rainer von Holst, der angibt, in den USA als Anwalt und Notar tätig zu sein, sei in Deutschland mehrfach vorbestraft und werde aufgrund mehrerer Verfahren bereits in Deutschland erwartet. Der fälligen Strafverfolgung werde er sich nicht mehr lange entziehen können.

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