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AS UNTERNEHMENSGRUPPE – FERTIGSTELLUNG UND ÜBERGABE PROJEKT „AM GRÜNEN BOGEN“ – MEHRGENERATIONENHAUS

Die AS Unternehmensgruppe Berlin konnte aktuell wieder ein Sanierungsobjekt erfolgreich an seine Kunden übergeben. Es handelt sich um ein fünfgeschossige Mehrgenerationenhaus in der Annenstraße in Leipzig. Das Kulturdenkmal wurde um 1900 im Stil des Historismus errichtet und beeindruckt durch seine dementsprechend reichhaltig dekorierte Straßenfassade welche mit eleganten Stuckelementen verziert ist. Nur ca. 3 Kilometer östlich vom Leipziger Stadtzentrum gelegen, eröffnet das Mehrgenerationenhaus den Bewohnern nicht nur eine sehr gute Verkehrsanbindung, sondern auch den Zugang zu einer ruhigen Wohnlage mit einem ganz besonderen Wohnambiente. Der Charme des Gebäudes wurde weitgehend erhalten, gleichzeitig jedoch wurden eine insgesamt höhere Wohnqualität durch verschiedenste Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen erreicht. Entstanden sind 17 familienfreundliche 2 – 4 Raumwohnungen zwischen 59 qm und 95 qm. „Es wurde dabei eine komplett denkmalgerechte Altbausanierung durchgeführt – den aktuellen Bestimmungen des Sächsischen Denkmalschutzgesetztes wurde selbstverständlich Rechnung getragen. So entstand ein ganz besonderes Wohnumfeld, das durch seine Mikrolage ein hohes Potenzial an langfristiger Vermietbarkeit besitzt“, so Immobilienunternehmer und Geschäftsführer Andreas Schrobback.

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AS Unternehmensgruppe gibt Vertriebsstart eines weiteren Kulturdenkmals als Mehrgenerationenhaus bekannt

Die AS Unternehmensgruppe gibt aktuell den Vertriebsstart eines weiteren Sanierungsobjektes in Leipzig bekannt. Die Gruppe hat in der Vergangenheit schon verschiedene, vergleichbare Objekte erfolgreich am Markt platziert. Beim aktuellen Objekt handelt es sich um ein großes, sechsgeschossiges Mehrfamilienhaus, welches im Stil des Historismus errichtet wurde und über eine elegant dekorierte Straßenfassade mit Stuckelementen verfügt. Die umfassende Sanierung wird eine nachhaltige Nutzbarkeit bei gleichzeitig besonders reizvollem und modernem Wohnambiente sicherstellen. Neben der zu erreichenden Barrierefreiheit wird auch eine energieeffiziente Optimierung durchgeführt – trotzdem werden die ursprünglichen Elemente des Gebäudes belassen, um den Charme der Gründerzeit, den dieses Gebäude ausstrahlt, aufrechtzuerhalten. Es wird eine umfangreiche denkmalgerechte Altbausanierung durchgeführt, natürlich gemäß den aktuellen Bestimmungen des Sächsischen Denkmalschutzgesetztes, welche das Gebäude im Nachgang als Mehrgenerationenhaus nutzbar machen. Zur Besonderheit zählen der senioren- und behindertengerechte Zugang zum Haus, der Personenaufzug, sowie bodengleiche Duschen und eine zusätzliche Rampe im Treppenhaus.

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Fertigstellung & Übergabe von seniorengerechtem Kulturdenkmal mit Betreuung Mockauer Straße

Die AS Unternehmensgruppe Berlin hat aktuell wieder Wohnungen in einem Sanierungsobjekt erfolgreich an die neuen Eigentümer übergeben können. Es handelt sich um die viergeschossige Seniorenresidenz Parthenaue in der Mockauer Straße in Leipzig, welche im Stil des Klassizismus errichtet wurde und durch eine dementsprechend elegante Klinkerfassade mit zahlreichen Stuckelementen gekennzeichnet ist. Nur ca. 3 Kilometer nordöstlich vom Leipziger Stadtzentrum gelegen, eröffnet die Residenz den Bewohnern nicht nur eine sehr gute Verkehrsanbindung, sondern auch den Zugang zu einer ruhigen Wohnlage mit einem ganz besonderen Wohnambiente. Der Charme des Gebäudes wurde weitgehend erhalten, gleichzeitig jedoch wurden eine energetische Modernisierung und eine insgesamt höhere Wohnqualität durch verschiedenste Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen erreicht. „Es wurde dabei eine komplett denkmalgerechte Altbausanierung durchgeführt – den aktuellen Bestimmungen des Sächsischen Denkmalschutzgesetztes wurde selbstverständlich Rechnung getragen. So entstand ein ganz besonderes Wohnumfeld, das durch seine Mikrolage ein hohes Potenzial an langfristiger Vermietbarkeit besitzt“, so Immobilienunternehmer und Geschäftsführer Andreas Schrobback.

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AS Unternehmensgruppe – Fertigstellung und Übergabe eines weiteren kernsanierten Mehrfamilienhauses in Leipzig

Die AS Unternehmensgruppe gibt die Fertigstellung und die Übergabe des Sanierungsobjekts Bautzmannstraße 24 in Leipzig bekannt. Das komplett sanierte und modernisierte Baudenkmal befindet sich im Leipziger Bülowviertel – allein durch die hervorragende Lage nur ca. 2 km östlich vom Stadtzentrum befindet sich dieses Objekt in einer sehr attraktiven und nachgefragten Wohngegend, die gerade in der jüngsten Vergangenheit eine zunehmende Revitalisierung erlebt hat. Die historische Quartiersstruktur in diesem schönen Leipziger Viertel verleiht dem Umfeld zudem einen ganz besonderen Charme und bietet vielen Familien, Senioren und Arbeitnehmern verschiedenen Alters ein ganz besonderes Zuhause. Viele zusammenhängende, im Jugendstil erbaute Gebäude mit grünen Vorgärten und Hinterhöfen und eine hervorragende infrastrukturelle Anbindung kennzeichnen diese Gegend im Allgemeinen. So können Bahnhof, Stadtbahn-Haltestelle und Einkaufsmöglichkeiten für die Dinge des täglichen Bedarfs fußläufig erreicht werden. Kindergärten, Schulen und Parkanlagen befinden sich ebenfalls in unmittelbarer Nähe. Durch den in Kürze sichergestellten Zugang zum Autobahnring (via Bundesstraßen 2, 6 bzw. 87) sind die großen, namhaften Arbeitgeber wie z. B. Flughafen, DHL, Amazon, Porsche oder BMW schnell zu erreichen. „Die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in und um Leipzig nahm in der jüngsten Vergangenheit massiv zu und es ist damit zu rechnen, dass diese weiterhin ansteigen wird“, so Andreas Schrobback, Gründer und Inhaber der Unternehmensgruppe. „Die Objekte, welche die AS Unternehmensgruppe mit ihren Partnern realisiert , stellen insgesamt eine sehr interessante Anlagealternative dar. Gerade auch wegen den überproportional hohen steuerlichen Sonderabschreibungsmöglichkeiten und dem derzeit historischen Zinstief ist die vermietete Denkmalimmobilie für Anleger konkurrenzlos“, so Schrobback weiter.

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Hunderte Privathaushalte durch neue Wohnimmobilienkreditrichtlinie bedroht

Die ursprünglich von der Europäischen Union (EU) neu erschaffene Wohnkreditrichtlinie ist seit Mai 2016 auch Gesetz in Deutschland – allerdings als sehr scharfe Umsetzung der ursprünglichen Version. Die Einführung dieser Richtlinie könnte für viele Bundesbürger dramatische Folgen haben – denn die Kreditinstitute sind angehalten, die Vergabe von Immobilienkrediten drastischer zu prüfen, was zunehmend zu Einschränkungen und damit zu einer immer weiter ausufernden Kreditangst und zum Rückgang von Investitionen in Immobilien führt. Gerade ältere Kreditnehmer und Familien werden bei der Vergabe von Immobilienkrediten nun stark eingeschränkt bzw. bekommen erst gar kein Kreditangebot mehr. Fachleute sprechen von Diskriminierung und bemängeln, dass altersgerechtes Umbauen und die immobiliäre Altersvorsorge torpediert würden. Doch warum wurden diese Einschränkungen überhaupt eingeführt und ist das Thema Crowdfunding eine mögliche Alternativlösung?

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Andreas Schrobback ist sich einig mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der Rolle des Mittelstandes der Wi

Als Unternehmer setzt sich Andreas Schrobback seit Jahren u. a. als Abgeordneter im Bundesverband für die Immobilienwirtschaft und als parlamentarisches Mitglied im Bundeskongress für die Immobilienwirtschaft (BVFI) für die Würdigung der Leistungen des Mittelstands bei der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands ein. „Die deutsche Wirtschaft blickt deutlich optimistischer in die Zukunft als gedacht. Der wichtigste konjunkturelle Frühindikator, der Ifo-Index stieg im August, mit 109,5 Punkten, auf den höchsten Stand seit Mai 2014. Damit ist die Sorge der wirtschaftlichen Folgen des Brexits -zumindest vorerst- vom Tisch.
Auch in der Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute verbesserte sich das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,9 Prozent. Im kommenden Jahr wird es voraussichtlich um weitere 1,4 Prozent wachsen.
„Das ist eine eindrucksvolle Leistungsbilanz des deutschen Mittelstands“, so Schrobback. Einig ist sich Schrobback mit der Bundeskanzlerin in zwei wesentlichen Themen. Erstens, dass die große Herausforderung die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt sein wird. Und zweitens, dass die zukünftigen wohnungswirtschaftlichen Entwicklungen, bedingt durch den Flüchtlingszustrom, auch im Hinblick auf den ohnehin schon stark angespannten Wohnungsmarkt und die aktuelle Wohnraumproblematik in den Innenstädten, ein vorrangiges Ziel der jeweiligen Stadtentwicklungspolitik sein muss. Bei beiden Schwerpunkten kommt insbesondere der privaten Immobilienwirtschaft eine herausgehobene Rolle zu. Mit Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), hat Schrobback Konsens in der Frage der Unterstützung der Kanzlerin, die europäischen Außengrenzen zu sichern und eine gerechte, dauerhafte Verteilung der Lasten zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu erreichen.

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Boom in Leipzig hält an – 69% Sanierungsanteil und über 2,5% Vorsteuerrendite!!!

 

Leipzig, 19.09.2016. Die AS Unternehmensgruppe gibt den Vertriebsstart eines weiteren attraktiven Baudenkmals in Leipzig bekannt. Investoren können sich ab sofort an einem Mehrgenerationen-Haus in der Wurzner Straße 148 beteiligen. Zur Gemarkung Sellerhausen gehörend, ist das Umfeld wie in anderen Ortslagen im Leipziger Osten auch (z. B. Neustadt, Anger-Crottendorf) geprägt durch seine ineinander verzahnte Blockrandbebauung. Die zahlreichen Objekte aus der Gründerzeit sind hier prägend für ein stilvolles und attraktives Wohnambiente. „Die begrünten Hinterhöfe und Vorgärten und das Projekt „Parkbogen Ost“ – ein sinnbildlich grüner Eisenbahnbogen, der sich über 5 Kilometer bis zum Baudenkmal Wurzner Straße 148 erstreckt – verleihen der Umgebung zusätzlich einen besonderen, landschaftlichen attraktiven, Reiz“ sagt Andreas Schrobback, Geschäftsführer und Inhaber der AS Unternehmensgruppe.

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Feierliche Übergabe eines weiteren – hochwertig sanierten- Kulturdenkmals durch die AS Unternehmensgruppe

Die AS Unternehmensgruppe gibt die Fertigstellung eines Sanierungsobjekts in der Bautzmannstraße 22 in Leipzig bekannt. Damit einher geht die Übergabe des Mehrgenerationenhauses an die zufriedenen Eigentümer. Das Baudenkmal befindet sich im Leipziger Bülowviertel. Diese Gegend wurde zuletzt vor allem von jungen Arbeitnehmern und Studenten sowie Familien entdeckt – das Viertel wurde so in der jüngsten Vergangenheit revitalisiert. Ursprünglich erbaut wurde das Objekt vom Bauunternehmer Herrmann Süptitz – allerdings wechselte es mehrfach die Eigentümer und ging schließlich 1976 in das Volkseigentum der DDR über. Das Objekt befindet sich etwa 2 Kilometer östlich des Stadtzentrums von Leipzig und ist gekennzeichnet durch eine sehr gute Verkehrsanbindung – so können öffentliche Verkehrsmittel zu Fuß (z. B. der Bahnhof Leipzig-Sellerhausen oder die Stadtbahn-Haltestelle Torgauer Platz) und die Leipziger Innenstadt mit dem Auto in weniger als 10 Minuten erreicht werden. Auch die Anbindung an die großen Arbeitgeber in Leipzig (wie den Flughafen, Amazon, DHL, Porsche oder BMW) und an Kindergärten und Schulen, sowie an die Dinge des täglichen Bedarf sind gegeben. Ebenfalls in der Nähe befinden sich die Parkanlage Volksgarten, der Stadtteilpark Rabet und verschiedene Sportanlagen.

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Anlegerschutz darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, sondern bedeutet auch aktive Aufklärungsarbeit

Damit verbunden ist natürlich auch immer die Prüfung, wer für ein mögliches Fehlverhalten, dann  auch in die Haftung genommen werden kann. Vertrieb. Initiator usw. Ergebnisoffen fängt solch eine Hintergrundprüfung immer an, bis sich dann herausstellt “wer da kritische Fragen zu beantworten hat”. Ob aus solchen Recherchen dann letztlich immer auch ein Haftungsanspruch abgeleitet werden kann obliegt immer der Einzelfallüberprüfung. Weiterlesen…

Jochen Resch und das Thema IG V Plus Fonds-schlechte Analyse- Thema VERFEHLT

Im Fonds Bereich darf man sicherlich behaupten, ist das dann im Vergleich zum Thema Schrottimmobilien, eher geringer mit der Kompetenz udnd en Erfolgen für die Kanzlei. Trotzdem fragt man sich natürlich “warum schreibt Jochen Resch einen solchen Artikel der dann auch in wichtigen Passagen einfach nur falsch ist, und Jochen Resch weiss das?” Jochen Resch stellt in dem Artikel unterschwellig dar, das die IG V+ Plus Fonds von Vertrieblern des V+ Plus Fonds gegründet worden sei. Sie Irren Herr Resch, denn es hätte ein einfacher Blick auf die Webseite der IG genügt um festzustellen, das es hier eben keine Vertriebler des V+Pllus Fonds sind die die IG gegründet haben. Weiterlesen…