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Stefan Kühn: „Wir stehen für renditestarke Anlagen“

Es ist heute nicht mehr als eine Binsenweisheit, dass die Zinsen niedrig sind und es vermutlich auch noch für einige Jahre bleiben werden. Deshalb ist für Sparer mit den typischen festverzinslichen Anlagen wie Bundesanleihen, Sparbuch und Tagesgeld nicht mehr allzu viel zu holen. Vielmehr reduzieren sie damit sogar ihr Vermögen, weil sie auf Dauer nicht einmal mehr den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen können. Ihre Kaufkraft wird sukzessive weniger, sodass ein heutiges Vermögen von 50.000 Euro in fünf Jahren – bei einer gleichbleibenden Situation – nur noch knapp 46.500 Euro wert sein wird. Wer das auf die kommenden Jahr hochrechnet, wird mit Schrecken feststellen, dass klassisches Sparen nur zu einem führt: Vermögensvernichtung.

„Deshalb gilt: Unternehmerische Beteiligungen als Investment-Instrument werden für immer mehr Anleger attraktiv. Wen wundert’s: Aktien, Renten und Cash als typische Anlageformen sind entweder sehr volatil oder renditeschwach – oder beides. Wer aber sein Geld in Unternehmen, Bau- und Infrastrukturprojekte etc. steckt, der profitiert von deren direkter Entwicklung“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Nun stehen viele Anleger aber vor der Schwierigkeit, dass sie an solche interessanten Investitionsobjekte gar nicht herankommen, weil sie oftmals sehr großvolumig sind und nur sehr vermögenden Privatkunden oder aber institutionellen Investoren offen stehen, zum Beispiel Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder großen Stiftungen. „Unsere Gruppe hat sich nun darauf spezialisiert, für private und institutionelle Anleger renditestarke Anlagen zu entwickeln und diese auch schon kleineren Vermögen zugänglich zu machen. Unsere Strategie beruht auf dem Ansatz, so vielen Menschen wie möglich renditestarke Anlagen zu öffnen, damit sie ihr Vermögen sinnvoll weiterentwickeln können“, sagt der AUTARK-Chef.

Dafür hat sich die AUTARK-Gruppe als Partner der Anleger positioniert. Das Finanzunternehmen beteiligt sich direkt an Unternehmen und vergibt Finanzierungen zur Realisierung von Immobilien- und Infrastrukturprojekten und eröffnet Investoren damit die Möglichkeit, in die Realwirtschaft zu investieren und von einem großen Anlagevolumen zu profitieren. Ganz so, als seien sie selbst Großinvestoren, betont Stefan Kühn. „Wir bündeln die Kraft unserer Anleger in unseren Investmentkonzepten. Das hilft ihnen, von Chancen zu profitieren, die ihnen der Markt sonst nicht bietet.“

Bei allen Investments geht die AUTARK sehr konsequent vor. „Wir setzen dabei ausschließlich auf aussichtsreiche Anlageobjekte in den Sektoren, in denen wir als AUTARK besondere Kompetenzen besitzen. Alle zur Auswahl stehenden Objekte werden eingehend von unseren Spezialisten auf ihre Renditechancen und potenziellen Risiken hin geprüft, bevor wir das Vermögen unserer Anleger investieren“, sagt Stefan Kühn. Die Erfahrungen damit seine ausschließlich positiv, besonders auch deshalb, weil das AUTARK-Management immer sehr aktiv mit den Investitionen umgehe und die Unternehmen und Projekte eng mit begleite. „Wir nehmen als Investor Einfluss auf die Beteiligungen und unterstützen sie bei der weiteren Entwicklung. Das fördert den wirtschaftlichen Erfolg im Sinne unserer Anleger.“

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