Kategorie-Archiv: Allgemein

Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder.

„Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzins’ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. „Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.“

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. „Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.“

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: „Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.“

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. „Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen“, sagt der AUTARK-Chef.

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Stefan Kühn: „Wir stehen für renditestarke Anlagen“

Es ist heute nicht mehr als eine Binsenweisheit, dass die Zinsen niedrig sind und es vermutlich auch noch für einige Jahre bleiben werden. Deshalb ist für Sparer mit den typischen festverzinslichen Anlagen wie Bundesanleihen, Sparbuch und Tagesgeld nicht mehr allzu viel zu holen. Vielmehr reduzieren sie damit sogar ihr Vermögen, weil sie auf Dauer nicht einmal mehr den Wertverlust durch die Inflation ausgleichen können. Ihre Kaufkraft wird sukzessive weniger, sodass ein heutiges Vermögen von 50.000 Euro in fünf Jahren – bei einer gleichbleibenden Situation – nur noch knapp 46.500 Euro wert sein wird. Wer das auf die kommenden Jahr hochrechnet, wird mit Schrecken feststellen, dass klassisches Sparen nur zu einem führt: Vermögensvernichtung.

„Deshalb gilt: Unternehmerische Beteiligungen als Investment-Instrument werden für immer mehr Anleger attraktiv. Wen wundert’s: Aktien, Renten und Cash als typische Anlageformen sind entweder sehr volatil oder renditeschwach – oder beides. Wer aber sein Geld in Unternehmen, Bau- und Infrastrukturprojekte etc. steckt, der profitiert von deren direkter Entwicklung“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Nun stehen viele Anleger aber vor der Schwierigkeit, dass sie an solche interessanten Investitionsobjekte gar nicht herankommen, weil sie oftmals sehr großvolumig sind und nur sehr vermögenden Privatkunden oder aber institutionellen Investoren offen stehen, zum Beispiel Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder großen Stiftungen. „Unsere Gruppe hat sich nun darauf spezialisiert, für private und institutionelle Anleger renditestarke Anlagen zu entwickeln und diese auch schon kleineren Vermögen zugänglich zu machen. Unsere Strategie beruht auf dem Ansatz, so vielen Menschen wie möglich renditestarke Anlagen zu öffnen, damit sie ihr Vermögen sinnvoll weiterentwickeln können“, sagt der AUTARK-Chef.

Dafür hat sich die AUTARK-Gruppe als Partner der Anleger positioniert. Das Finanzunternehmen beteiligt sich direkt an Unternehmen und vergibt Finanzierungen zur Realisierung von Immobilien- und Infrastrukturprojekten und eröffnet Investoren damit die Möglichkeit, in die Realwirtschaft zu investieren und von einem großen Anlagevolumen zu profitieren. Ganz so, als seien sie selbst Großinvestoren, betont Stefan Kühn. „Wir bündeln die Kraft unserer Anleger in unseren Investmentkonzepten. Das hilft ihnen, von Chancen zu profitieren, die ihnen der Markt sonst nicht bietet.“

Bei allen Investments geht die AUTARK sehr konsequent vor. „Wir setzen dabei ausschließlich auf aussichtsreiche Anlageobjekte in den Sektoren, in denen wir als AUTARK besondere Kompetenzen besitzen. Alle zur Auswahl stehenden Objekte werden eingehend von unseren Spezialisten auf ihre Renditechancen und potenziellen Risiken hin geprüft, bevor wir das Vermögen unserer Anleger investieren“, sagt Stefan Kühn. Die Erfahrungen damit seine ausschließlich positiv, besonders auch deshalb, weil das AUTARK-Management immer sehr aktiv mit den Investitionen umgehe und die Unternehmen und Projekte eng mit begleite. „Wir nehmen als Investor Einfluss auf die Beteiligungen und unterstützen sie bei der weiteren Entwicklung. Das fördert den wirtschaftlichen Erfolg im Sinne unserer Anleger.“

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AUTARK-Gruppe: Gemeinschaftlicher Erfolg setzt sich durch

Wenn es nicht so traurig wäre, Stefan Kühn könnte nur herzhaft lachen. Seit einigen Monaten tobt eine Schmutzkampagne der Internetplattform „gerlachreport.com“ gegen den Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. „Der ‚gerlachreport’ berichtet seit längerem mit Lügen über uns. Daran haben wir uns gewöhnt. Aber wie sich die Sache in den vergangenen Woche entwickelt hat, ist nicht mehr hinnehmbar.“

Die AUTARK-Gruppe ist vom „gerlachreport“ und dem Initiator Rainer von Holst systematisch erpresst worden. Das „Angebot“: Das Unternehmen zahlt und die erfundene Berichterstattung stoppt augenblicklich. „Das haben wir natürlich abgelehnt, mit Kriminellen machen wir keine Geschäfte“, betont Stefan Kühn. Das wiederum hat dazu geführt, dass die Website mittlerweile mehrmals täglich völlig haltlose Geschichten über AUTARK, Stefan Kühn und seine Geschäftspartner veröffentlicht und den Chef der AUTARK-Gruppe sogar durch ein gefälschtes Impressum zum Herausgeber und Chefredakteur der Seite gemacht hat.

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden, was ihr nicht gelungen ist. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Diese Erfindung ist ohnehin haltlos – weshalb sollten wir schmutzige Lügenartikel über unser Unternehmen verbreiten, wenn uns die Seite angeblich gehört“, fragt Stefan Kühn. 

Das gefälschte Impressum, falsche Aussagen über einen angeblichen Dienstleistungsvertrag zwischen Rainer von Holst (die Rechnung über angebliche Beratungsleistungen ist Teil der Erpressung) und der Gruppe, die Lüge von einer Insolvenz der AUTARK-Gesellschaften, persönliche Angriffe gegen Beteiligte: Die Liste der beschämenden beziehungsweise vollständig erlogenen Berichte ließe sich endlos fortsetzen. „Daher haben wir jetzt Strafanzeige wegen der weiteren Erpressung bei der Staatsanwalt in Dortmund gestellt. Es kann so nicht weitergehen“, sagt Kühn, der auch darauf hinweist, dass Rainer von Holst als Bestandteil seiner Erpressung seine Tochter Anne von Holst (Bremen) in der AUTARK-Gruppe als Mitarbeiterin unterbringen wollte, um Stefan Kühn zu kontrollieren und Druck auf ihn auszuüben. Auch gegen Anne von Holst hat die AUTARK-Gruppe Strafanzeige gestellt.

„Dass der ‚gerlachreport’ ein Lügenportal ist, das Unternehmen durch erfundene Geschichten zur Zahlung hoher Summen bewegen will, ist längst bekannt. Das hat Rainer van Holst nicht nur bei uns versucht. Ebenso ist bekannt, das sich immer mehr Unternehmen rechtlich gegen diese Erpressungsversuche wehren und mehrere Staatsanwaltschaften sich aktuell mit den Initiatoren des angeblichen Anlegerschutzportals befassen. Der Macher Rainer von Holst fühlt sich in den USA, für die er ein bis 2018 gültiges, ergaunertes Visum besitzt, zwar aktuell sicher vor den deutschen Strafverfolgungsbehörden. Aber der ‚gerlachreport-Spuk’ wird in Kürze ein Ende haben“, ist sich Stefan Kühn sicher. Rainer von Holst, der angibt, in den USA als Anwalt und Notar tätig zu sein, sei in Deutschland mehrfach vorbestraft und werde aufgrund mehrerer Verfahren bereits in Deutschland erwartet. Der fälligen Strafverfolgung werde er sich nicht mehr lange entziehen können.

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AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

„Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir über keinerlei Zugriff auf die Inhalte der Seite verfügen. Hinter ‚gerlachreport.com’ steht ein Geschäftsmodell, das ausschließlich darauf aus ist, Unternehmen, deren Initiatoren und Geschäftsführer sowie deren Familienangehörige zu diffamieren, um auf dem Wege der Erpressung daraus für sich selbst Kapital zu schlagen“, betont Stefan Kühn.

Das ist auch ihm passiert: Gegen Zahlung einer erhebliche Geldsumme sollte die negative Berichterstattung aufhören. Es ist bekannt, dass diese Masche mit sehr vielen Unternehmen abgezogen worden ist – wird gezahlt, enden die Attacken, fürs Erste jedenfalls, bevor es dann wieder von vorne losgeht. „Das haben wir abgelehnt und werden auch weiterhin keine Geschäfte mit Kriminellen eingehen. Daher versuchen die Betreiber um den in den USA ansässigen Rainer von Holst nun, uns mit dem Vorwurf in der Öffentlichkeit anzugreifen, wir selbst steckten hinter der Negativ-Kampagne.“

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Rainer von Holst operiert über verschachtelte technische Strukturen aus einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum heraus, sodass unsere Markenrechte uns nichts gebracht haben. Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärt Stefan Kühn die Zusammenhänge.

Der Unternehmenschef ist sich sicher, dass der „gerlachreport-Spuk“ bald ein Ende haben wird. „Der Bogen ist jetzt überspannt, mehrere Staatsanwaltschaften sind schon mit dem Thema befasst. Dann können wir und andere wieder ruhig für unsere Kunden arbeiten, ohne uns Lügen und falschen Vorwürfen ausgesetzt zu sehen.“

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AS Unternehmensgruppe Vertriebsstart eines weiteren Sanierungsobjekts

Die AS Unternehmensgruppe gibt den Vermarktungsstart eines weiteren Sanierungsobjekts in Leipzig bekannt. Diesmal handelt es sich um ein Baudenkmal in der Lützner Straße im Ortsteil Lindau in einer bevorzugten Wohn- bzw. Geschäftslage. Das Objekt befindet sich ein einer zusammenhängenden, gründerzeitlichen Bausubstanz – das Baujahr liegt um ca. 1900. Insgesamt bietet das Objekt 14 Wohneinheiten mit Größen zwischen 55 und 100 m² – die Gesamtwohnfläche beträgt 945 m². Das ehemals klassische Industriellen- und Arbeiterviertel erstreckt sich westlich des Leipziger Zentrums inmitten wunderschöner Natur (z. B. Kulkwitzer See oder Schönauer Park) mit vielen fußläufigen Einkaufs- und Entspannungsmöglichkeiten. Die Quartiersstruktur in diesem Viertel besitzt einen ganz besonderen Charme und kann nun bald durch ein weiteres, renoviertes und saniertes Denkmalobjekt vielen weiteren Familien, Arbeitnehmern oder Senioren ein charakteristisches Zuhause in reizvollem Ambiente bieten. Die direkte Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz ist genauso gegeben wie (durch die direkte Verbindung der Lützner Straße zur Bundesstraße 87) die Anbindung an das weitverzweigte Straßennetz Leipzigs. Diese hervorragende, infrastrukturelle Anbindung ermöglicht es, die großen Arbeitgeber in der Umgebung (z. B. Flughafen, DHL, Amazon, Porsche oder BMW) rasch zu erreichen. Die Vermarktung wird durch eine anhaltend hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum im Großraum Leipzig unterstützt – für die Investoren bietet dieses Projekt somit eine sehr interessante und sichere Kapitalanlage.

Das Objekt

Der Altbau aus der Jahrhundertwende ist gekennzeichnet durch historische Malereien im Eingangsbereich, großzügig geschnittene Wohneinheiten, große Fensterelemente und durch zahlreiche Stuckelemente in Räumen und Fluren. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen eine energetische Fassadendämmung sowie die originalgetreue Restauration der Außenfassaden, so dass der Baustil äußerlich sehr gut erhalten bleibt. Der Wohncharme wird nach Fertigstellung somit nicht nur einzigartig sein, sondern den künftigen Bewohnern auch ein ganz individuelles Flair bieten. Das Bild im Ortsteil Lindau ist durch noch weitere Denkmalobjekte geprägt und erinnert so an die Gründerzeit Leipzigs. Durch die Maßnahmen am Objekt werden die Wohnqualität und die Energieeffizienz deutlich gesteigert, die historische Schönheit und damit die geschichtliche Bedeutung bleiben erhalten. Das Objekt ist nach den Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen für den generationenübergreifenden Bezug geeignet – die erfahrenen, beteiligten Unternehmen stellen dies aus wohn- und energietechnischer Sicht sicher. Der Standort befindet sich zudem inmitten einer aufstrebenden Metropolregion, die durch eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum gekennzeichnet ist. Eine langfristige Vermietbarkeit ist somit sichergestellt.

AS Unternehmensgruppe – spezialisiert auf denkmalgeschützte Wohnimmobilien –

Andreas Schrobback und das Team der Unternehmensgruppe ist bereits viele Jahre auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv. Die Vermarktung von kernsanierten und modernisierten denkmalgeschützten Wohnobjekten gehört dabei zu den Spezialgebieten der Gruppe. Die Arbeiten an den Objekten werden unter strenger Berücksichtigung der geltenden Denkmalschutzgesetze der Länder und Kommunen ausgeführt und stellen sicher, dass eine einmalige und besonders attraktive Wohnumgebung für die Bewohner entsteht und damit eine nachhaltige Rendite und Wertsteigerung für die privaten oder institutionellen Investoren. Die Bausubstanz bzw. Objektqualität sind als sehr hochwertig zu bezeichnen, die Lage oft äußerst attraktiv – somit handelt es sich um ganz besonders lohnende Investmentobjekte für sicherheitsorientierte Anleger bei denen nicht nur Inflationsschutz und Steuervorteile im Vordergrund stehen, sondern auch ertragsstarke Renditemöglichkeiten.

 

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Ende der steigenden Immobilienpreise in Dresden jetzt in Sicht?

Besonders deutlich wird dies an den zu erzielenden Quadratmeterpreisen in Dresden; Angebote auf Immobilienportalen im Internet, die über dem durchschnittlichen Preis pro Quadratmeter liegen sind deutlich länger im Internet und weitaus schwieriger zu vermarkten. Besonders schwierig ist der Versuch, die noch bestehende Restschuld bzw. Grundschuld einer teuren, in der Nachwendezeit gekauften Immobilie komplett durch den Kaufpreis ablösen zu wollen, wenn der Preis pro Quadratmeter nicht dem aktuellen Marktwert entspricht. Eine aktuelle Umfrage zum Stand des derzeitigen Immobilienmarktes in Dresden, gab erstmalig seit langer Zeit einen leichten Rückgang zu verzeichnen. Dieser Abwärtstrend spiegelt sich auf der einen Seite in der sinkenden Nachfrage wieder, andererseits auch in den anhaltenden bzw. leicht sinkenden rückgängigen Immobilienpreisen. Besagter Nachfragerückgang bezieht sich zum momentanen Zeitpunkt allerdings nur auf Bestandsimmobilien.

Herr Donat, Einkäufer bei der factum Immobilien AG, sieht den Grund darin in unzähligen Neubauprojekten: „Der Osten Deutschlands ist unlängst auch für Großinvestoren und Bauträger aus dem Ausland interessant geworden. Hier gibt es noch Potenzial, welches jetzt durch zahlreiche Neubauprojekte ausgeschöpft werden soll. Kapitalanleger, vor allem aber institutionelle Anleger der Republik, haben Geschmack an modernen und zeitgemäßen Neubauten gefunden, die Bestandsimmobilie gerät dabei aktuell zu Unrecht in den Hintergrund.“ Glaubt man den bekannten Marktforschern unserer Zeit, unterliegt der Immobilienmarkt – genau wie alle Märkte – dem natürlichen Verlauf der Wirtschaftslage. Demzufolge wurde zu Beginn 2017 endgültig ein Höhepunkt erreicht, sowohl preislich als auch aus Nachfragesicht. Somit folgt in den nächsten Jahre entweder ein Abschwung oder aber weitestgehend eine Phase der Beständigkeit am Immobilienmarkt. Es wird davon ausgegangen, dass letzteres in Dresden eintreffen wird, da die Preissteigerungen hauptsächlich aufgrund von rationalen Gründen, wie zum Beispiel der wachsenden Einwohnerzahl Dresdens oder ansteigenden Einkommen, ausgelöst wurde. Eine Spekulation wie in anderen Großstädten fand laut Marco Donat nicht statt. Tatsächlich vorhersagen lässt sich das aber nicht. Da sich aber absehbar keine massive Preissteigerung nach oben ankündigt, ist es dennoch ratsam kurz- und mittelfristige Verkaufsinteressen jetzt wahrzunehmen.

Warum dennoch ein guter Zeitpunkt für Bestandsimmobilien ist, weiß Frau Bernhardt, von der Centurion Invest & Projektgesellschaft mbH & Co. Immobilien KG: „Auch wenn die überregionale Nachfrage nach Bestandsimmobilien als Kapitalanlage im Moment leicht am Abklingen ist, besteht Sie dennoch und lässt sich größtenteils durch faire Verkaufspreise und angebrachte Angebote wieder aktivieren. Der Markt befindet sich momentan in einem guten Gleichgewicht und die Interessenten sind einfach nicht mehr auf marktferne Angebote angewiesen, dennoch aber einem Kauf nicht abgeneigt, eher ganz im Gegenteil. Derzeit sind vermehrt Erwerber aus dem Großraum Dresden aktiv. Diese privaten Investoren mit Bezug zur Region kaufen derzeit vermehrt Eigentumswohnungen zur Vorsorge im Alter. Auch wird Wert auf eine allumfassende Betreuung und Beratung gelegt.“

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Wirtschaftstag 2017 -„Welt im Wandel: Für Freiheit und Sicherheit“

Auch im Sommer diesen Jahres ist der Wirtschaftstag, mit rund 3.500 Teilnehmern, der Höhepunkt und das wichtigste Forum für die Begegnung und den Austausch von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu den aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Zahlreiche hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft diskutieren wichtige Zukunftsthemen die über die künftige Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt auch in diesem Jahr die Hauptrede des Wirtschaftstages. Natürlich prägten auch wieder maßgebliche Unternehmervertreter den Wirtschaftstag. Neben den Spitzen der deutschen Wirtschaft, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr oder dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse AG, Carsten Kengeter, freute sich das Präsidium und der Bundesvorstand auch führende Köpfe der Wirtschaftswelt, wie etwa den geschäftsführenden Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, Herrn Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, oder den Präsidenten der größten Bank der Eurozone, BNP Paribas, Herrn Jean Lemieree, willkommen zu heißen. Die Zukunft Europas, Antworten auf den aufkeimenden Protektorismus, die Eckpunkte einer wettbewerbsfähigen und verlässlichen Energiewende, die Erfordernisse der Mobilität von morgen, Reaktionen auf den demografischen Wandel, die Gestaltung der digitalen Transformation sowie die Stärkung von Wachstumskräften und Innovationsgeist waren die Kernthemen des Wirtschaftstages 2017. 

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Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) – Tag der Immobilienwirtschaft 2017

Am 21. Juni 2017 war es wieder soweit: Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) lud Entscheider und wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft und Öffentlichkeit zur jährlichen Veranstaltung des Branchenverbandes ein. Zum mittlerweile neunten Mal konnten auf der Veranstaltung wieder mal nicht nur wichtige Kontakte geknüpft, sondern auch relevante Themen und Lösungsansätze für Problemstellungen erörtert werden. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und hat sich selbst zum Ziel gesetzt, eine starke, gemeinschaftliche Interessenvertretung für die Unternehmen der Branche darzustellen. So soll ein möglichst hoher Einfluss auf nationaler und europäischer politischer Ebene sichergestellt werden. Auch für den Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback eine sehr interessante Gelegenheit mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft über branchenspezifische Gegebenheiten und Problemlösungen zu diskutieren. 

Veranstaltung mit hoher Bedeutung und Branchenrelevanz sowie wichtigen Gästen

Auch in diesem Jahr konnten wieder hochkarätige Gäste begrüßt werden – so u.a. die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (die die Hauptrede hielt), Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner. Natürlich waren auch maßgebliche Vertreter der deutschen und internationalen Wirtschaft anwesend, so z. B. Dr. Zsolt Sluitner, CEO von SIEMENS Real Estate, Frau Annette Kröger, Allianz Real Estate Germany, Frau Tanja Rückert, Vice Presidentin SAP SE und Herr Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding Deutschland. Insgesamt 1.800 Besucher konnten sich bei Fachvorträgen über den Stand und die Zukunftsaussichten der Branche informieren. Themen wie: wie wird bezahlbares Wohnen und Bauen ermöglicht, Revolution durch digitale Planung und Betrieb, die intelligente Stadt von Morgen sowie die Eckpunkte einer tragfähigen Energiewende mit dem Erreichen der Klimaziele, waren nur einige der wichtigen Tagespunkte. Das Rednerfeld, das für den Tag der Immobilienwirtschaft gewonnen werden konnte, war zweifelsfrei einmalig. Die Spitzenpolitik hat die Relevanz der Branche längst erkannt. Schon allein die anwesenden Gäste und die Besucherzahl beweisen die hohe Bedeutung dieses Tages für die Immobilienwirtschaft. 

Leitthema und Motto war: „Kurs halten in global unruhigen Zeiten“

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl am 24. September 2017. Selten zuvor stand die Immobilienwirtschaft so im Fokus des Wahlkampfes. Ob in der Bau-, Stadtentwicklungs-, Finanz-, Wirtschafts-, und Klimaschutzpolitik. Doch die großen Herausforderungen unserer Branche sind keineswegs nur Wahlkampfthemen. Der ZIA trägt mit seiner Arbeit und den Entscheidungen dazu bei, dass die Finanzmärkte auch im anhaltenden Niedrigzinsumfeld stabil sind. Deshalb bezeichnet man den ZIA auch als „Anker“ und als kräftiges Fundament der Volkswirtschaft. Er ist aktiver Partner der Klimaschutzpolitik und Energiewende im Gebäudesektor.

Wichtige Anregungen und Entscheidungen

Andreas Schrobback ist Grüner und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding uns ist seit über 14 Jahren in der Immobilienwirtschaft zu Hause. beim ZIA und auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2017 konnte Schrobback im Interesse seiner Kunden, Investoren und Geschäftspartner wichtige Anregungen und Informationen mitnehmen. Er möchte, dass die von seiner Unternehmensgruppe und dem Team betreuten Projekte von den Informationen und Entscheidungen, die in Folge dieses Tages nicht selten politisch getroffen werden, bestmöglich profitieren. Viele der wichtigsten Entscheidungsträger und Verantwortlichen konnte er erneut persönlich ausführlich sprechen. Natürlich war es auch sehr interessant zu erfahren, wie politische und andere wirtschaftliche Entscheidungsträger die Zukunft der Branche beurteilen. 

Die AS Unternehmensgruppe Holding betreut eine große Anzahl an Wohnimmobilien-Projekten am deutschen Immobilienmarkt und hat sich seit Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Schwerpunkt bilden dabei insbesondere denkmalgeschützte Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser, die nach denkmalgerechter Kernsanierung dem Wohnungsmarkt zugeführt werden. Diese Form der Kapitalanlage ist für Investoren besonders aufgrund der attraktiven Steuervorteile, der nachhaltigen Renditen sowie des Inflationsschutzes bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Sicherheit interessant.

 

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Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit Andreas Schrobback

Mitte Mai fand im Hotel Intercontinental Berlin im Restaurant „Hugo’s“ das Frühjahrs-Highlight im Kalender der Berliner Politik und Wirtschaft statt – das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit dem Regierenden Bürgermeister und dem Senat von Berlin. Die Berliner Pressekonferenz ist die älteste Journalistenvereinigung in Deutschland – daher folgen der Einladung jährlich viele sehr bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Gastgeber Thomas Klein ist der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz und konnte an diesem Tag sehr vielen wichtigen Persönlichkeiten die Hand schütteln. Ebenfalls eingeladen war Andreas Schrobback, der CEO und Gründer der AS Unternehmensgruppe, als Vertreter für die Immobilienwirtschaft. Er unterstützt bereits durch seine Tätigkeit den Umbau von Denkmalimmobilien in barrierearme und energetisch effiziente Gebäude, die somit für alle Altersgruppen bezahlbaren Wohnraum in guten Lagen verfügbar macht. Für ihn ist der gesellschaftliche Wandel wichtiger Faktor bei allen politischen, unternehmerischen und sozialen Unternehmungen. Das Spargelessen ist eine ideale Gelegenheit, sich mit vielen wichtigen Entscheidungsträgern und Einflussnehmern auszutauschen.

 

Viele namhafte Persönlichkeiten befanden sich auf der Gästeliste

 

Neben Innensenator Andreas Geisel und Verkehrssenatorin Regine Günther waren auch Justizsenator Dirk Behrendt, Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und Bausenatorin Katrin Lompscher auf der Veranstaltung. Natürlich ergaben sich unter den Gästen noch zahlreiche weitere, interessante Begegnungen z. B. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh, der Wirtschaftssenatorin Ramona Pop oder mit der Staatsministerin für Kultur, Frau Professor Monika Grütters. Doch nicht nur national war die Zusammenkunft allein aufgrund der Teilnehmer hochinteressant. International namhafte Gäste waren mit dem britischen Botschafter Sir Sebastian Wood, dem schwedischen Botschafter Per Thöresson und dem ukrainischen Botschafter Andrii Meinyk ebenfalls präsent. Einige weitere Namen der in jeder Form hochkarätigen Gäste waren beispielsweise Sebastian Czaja, FDP-Fraktionsvorsitzender, die Grünen-Abgeordnete Antje Kapek, der Präsident der Handwerkskammer Stephan Schwarz, Marcel Pelzer, Direktor Corporate & Government Affairs der Manpower Group Deutschland, Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Marten Bunnemann, Senior Vice President Business Development and Distributed Energies bei Eon und Etienne Petit, der Deutschland-Direktor der Veolia.

 

Rede des Bürgermeisters sprach unterschiedliche, aktuelle Themen an

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Ehrengast Michael Müller (SPD) konstatierte in seiner Rede die große Bedeutung einer entschiedenen Durchsetzung der Presse- und Redefreiheit, sowie der Gleichberechtigung und der Sicherheit. Nur diese gemeinsamen Werte könnten die Stadt Berlin und die Gesellschaft weiter nach vorn bringen. Zudem wurde die Sorge um die weitere Entwicklung im Hinblick auf den Umgang mit Journalisten in der Türkei geäußert. Die Inhaftierung vieler Journalisten in diesem Land sei schlicht „schrecklich“. Insgesamt wurde die Veranstaltung wieder einmal ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung – gerade für Berlin – gerecht. Darüber hinaus konnten aber auch weitere Sichtweisen mit Bedeutung für Deutschland insgesamt und weitere Länder diskutiert werden.

Bild©Alexander von Prümmer/ Berlinboxx

 

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BELLEVUE Sonderheft „Ratgeber Immobilienkauf“ – Thema Denkmalimmobilien & AS Unternehmensgruppe

Der Kauf einer Immobilie ist für die meisten Menschen eine der bedeutendste Anschaffung in ihrem Leben. Eine Immobilie kann dabei jedoch nicht nur zu reinen Wohnzwecken, sondern auch als Kapitalanlage dienen. Das neu im Handel erhältliche Sonderheft von „Bellevue“ enthält aktuelle Themen rund um den Immobilienkauf und was Interessenten darüber wissen sollten. Diese wertvollen Informationen enthalten auch eine ausführliche Behandlung zum Thema Denkmalschutzimmobilien sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken eine Investition hierin hat. Zu Wort kommt dabei auch Andreas Schrobback, Experte für Kapitalanlageimmobilien. Mit dem 25-köpfigen Team der AS Unternehmensgruppe ist er seit vielen Jahren deutschlandweit am Immobilienmarkt tätig – dabei bilden denkmalgeschützte Immobilien einen besonderen Schwerpunkt. Im Sonderheft spricht er über Trends und Entwicklungen und natürlich erfahren Interessenten in dem ausführlichen Artikel auch alles Wesentliche, was für eine erfolgreiche Investition in diesem Marktsegment.

Für wen lohnen sich Engagements in Denkmalschutzimmobilien?

Investitionen in denkmalgeschützte Immobilien lohnen sich insbesondere für sicherheitsorientierte Käufer, welche ihre Steuerlast reduzieren möchten und dabei gleichzeitig inflationsgeschützte stabile Erträge und attraktive Mietrenditen miteinander kombinieren wollen. Der im Vergleich zu anderen Immobilien oft höhere Aufwand für Sanierung und Modernisierung wird neben den hohen, steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und den verschiedenen Fördermöglichkeiten (z. B. durch barrierearme oder energieeffiziente Gestaltung) durch eine in der Regel zentrale Lage, ein besonderes Wohnflair und eine gute Bausubstanz kompensiert. Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in guten Lagen sichert eine besonders hohe Vermietbarkeit der entsprechenden Objekte. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Sachwerte wie Immobilien eine renditeattraktive Anlagealternative, die mit Denkmalimmobilien nochmal einen besonderen Reiz zusätzlich erhalten. Die AS Unternehmensgruppe vermarktet in kontinuierlicher Folge interessante Objekte dieses Marktsegments für private und institutionelle Anleger und Investoren. 

Welche Renditen können erwartet werden?

Immobilien können im Regelfall eine durchschnittliche Mietrendite von ca. 2,5 % bis ca. 4 % per anno erwirtschaften. Bei denkmalgeschützten Immobilien sind die Anlaufkosten (für Kauf, Entkernung / Sanierung etc.) zwar um bis zu 20 % höher, jedoch steigt die zu erwartende Rendite insbesondere durch die hohen Steuervorteile nach Beginn der Vermietung deutlich über die Mietrendite herkömmlicher Immobilien. So können die Modernisierungskosten unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 100 % über 12 Jahre abgeschrieben werden – 8 Jahre lang zu 9 % p.a.; danach weitere 4 Jahre lang zu jeweils 7 % p.a. Hinzu kommt die Abschreibungsmöglichkeit für den Kaufpreis der Altsubstanz – 2,5 % p.a. für Bauwerke, die vor 1925 errichtet wurden und 2 % p.a. für Bauwerke, die nach 1925 gebaut wurden. Darüber hinaus kommen mögliche Fördermöglichkeiten, z. B. durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Hierbei können Förderprogramme im Rahmen des altersgerechten Wohnens oder für die Schaffung von energieeffizientem Wohnraum in Frage kommen, die entsprechende Projekte unterstützen und somit die Rendite noch weiter steigern.
Wichtig bei all diesen Überlegungen ist jedoch, dass die einzelnen Schritte sorgfältig geplant und ausgeführt, alle notwendigen Genehmigungen rechtzeitig eingeholt und die Administration und Realisation professionell und effektiv durchgeführt werden. Hierzu wird entsprechendes Know-how benötigt, welches nur Fachleute mit jahrelanger Expertise, Erfahrung und fundierter Marktkenntnis mitbringen.

Das Team der AS Unternehmensgruppe steht Ihnen für ein persönliches Gespräch und ein individuelles Konzept gerne zur Verfügung.

Bild©Charles Yunck

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